Interessante Links zum Thema Kreidler

http://www.kreidleroriginal.com/manuais/Kreidler%20Florett%20TM%20Bedienungsanl.%20RS-B%20RSH-B.pdf

http://www.kreidleroriginal.com/manuais/Montageanleitung%20Kreidler%20Florett%203gang,%20hand%20und%20fuss.pdf

http://www.kreidleroriginal.com/manuais/

http://www.kreidler-schrauber.de/Montageanleitung.pdf

http://www.kreidleroriginal.com/manuais/Montageanleitung%20Kreidler%20Florett%205gang.pdf

http://www.motelek.net/schema/kreidler/florett-rs78_12v.png

http://www.motelek.net/andere/kokusan_schema3.png

http://www.motelek.net/andere/kokusan_schema2.png

Die Grundeinstellung  Kosusan
da die Kosusan nur mit zwei Schrauben festgemacht werden kann und die obere nur festzuziehen geht wenn man
den Wicklungsträger (3Schrauben) von der Grundplatte löst.
(Diese Schraube darf auch nicht einen zu hohen Schraubenkopf haben,sonst muss das Plastik weggeschnitten werden)
Habe hier eine Senkschraube M4x10 benutzt. olrad drauf und die Markierungen machen.
Die Werte 0,95 mm vor OT und OT auf dem Polrad und Gehaeuse markieren.
Zum einstellen der Zuendung ist nur der 0,95v.OT Wert von Interesse.Also der
OT Punkt am Polrad zum 0,95v.OT Punkt am Gehäuse. Also Keil rein , Polrad festziehen ,anblitzen und schauen ob sich beide
Markierungen sich decken.Der Punkt am Motorgehäuse und die Polrad  die du selbst gemacht hast (0,95v.OT).
Wenn du noch der Pkt. jetzt noch nicht fluchte vor- oder nachläuft (meistens so)
Polrad runter leicht die Trägerplatte nach rechts oder links leicht verdrehen.
Wieder Zusammenbauen, wieder testen.
Klar hätte man die 0,95v.OT Markierung werkseitig einbringen können,
da aber die Zündanlage so vielseitig eingesetzt wird (Kreidler , Zündapp , Herkules usw...) würde es das wohl total verwirren.

 

 

 


          Die Kurbelwellen (Amazone/Florett)

               

 

Im Prinzip gibt es nur drei Kreidler Kurbelwellen. Die Kreidler Amazone K52-2 und Florett K53. Diese beiden Modelle waren noch mit einem zweireihigen unterem Lager und dünneren Kurbelwellenzapfen ausgestattet ( 15.05.00).
Bei den Modellen ab der K54 (´59) und all Ihren Modellvarianten wurden wahlweise die Wellen 15.80.00 oder 15.25.00 verwendet. Diese Wellen waren wie auch Ihre Vorgänger mit einer Pleuelbuchse ausgerüstet, hatten aber das untere Lager einteilig. Als Besonderheit muß hier noch auf die Kurbelwellen der Super 4 hingewisen werden, diese hatten in die Kurbelwellenwange ein "S4" eingeschlagen. Bei diesen Modellen mußte die Kurbelwellenwange unbedingt zur Zünderseite montiert werden, bei allen anderen zur Getriebeseite.
Ab dem Modell K54/5 (Super 5 - ´65) wurden die Wellen (15.65.00) verwendet, diese hatten nun anstelle der Pleuelbuchse ein Nadellager. Ab ´67 (RS K54/53) wurde diese Welle unter gleicher Ersatzteilnummer mit abgeschräkten Kurbelwellenwangen bis ´81 verbaut.

Wie können Kurbelwellen instandgesetzt werden?

Die Instandsetzung von Kurbelwellen ist immer dann in einem vernünftigen Preisrahmen möglich, solange die Kurbelwellenzapfen nicht beschädigt sind. Das heißt: Die BO 17 Innenlager dürfen kein "Spiel" auf dem Kurbelwellenzapfen haben.
In den meisten Fällen wird das unter Pleuellager defekt sein, dieses kann in einem Fachbetrieb gegen ein neues Pleuel mit Lagersatz ersetzt werden. Hierzu wird das alte Lager kalt ausgepresst (bis zu 40t) und gegen das neue getauscht. Zusätzlich können auch besondere Lager (z.b. FAG Silberkäfig) oder Anlaufscheiben montiert werden. Dies ist gerade für den optimierten Motor günstig.

Quelle :  http://www.kreidler-verein.de

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